Gesunde Ernährung bei chronischen Darmentzündungen 

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind oft mehr als ein lokales Geschehen im Darm. In der Chinesischen Medizin steht dahinter häufig eine längerfristige Schwächung der Mitte – also von Milz und Magen – verbunden mit Fehlverteilungen von Feuchtigkeit, Wärme/Hitze oder einem Mangel an aufbauenden Kräften. Entsprechend erhält die Ernährung einen therapeutischen Stellenwert: als tägliche, milde Behandlung, die den Organismus entlastet und reguliert.

Diagnose chronischer Darmentzündungen nach chinesischen Kriterien

Chronische Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa machen Betroffenen das Leben zur Qual. Die Chinesische Medizin erzielt bei beiden Krankheitsbildern erstaunliche Erfolge – dabei beginnt die ganzheitliche Sicht schon bei der Diagnosestellung. Ein Überblick:

Ursachen: Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Ursachen für Colitis ulcerosa und Morbus Crohn im Sinne der Chinesischen Medizin sind andere, als die Schulmedizin sie kennt. Sie spricht von „Entzündungen am verkehrten Ort“. Das erklärt, warum Patienten kaum noch Erkältungskrankheiten haben.

Was Morbus Crohn ist und was dagegen hilft

In Deutschland leiden derzeit 320.000 Menschen an Morbus Crohn. Tendenz steigend. Diese chronische Darmentzündung kann von der Schulmedizin bislang nicht geheilt werden. Wir erklären die Symptome und wie die Chinesische Medizin gegen die Erkrankung hilft.